Michael M.

Pfotenkrieger M.

26.04.2014

Sachen gibt’s… Da erklärt doch der zweite Vorsitzende der Tierschutzpartei Horst Wester auf Anfrage eines von mir hoch geschätzten Mitglieds, warum sie denn nicht ihre Aufwandsentschädigung ausbezahlt bekommt, ein als eher unkritischer Kollege aus dem gleichen Landesverband, dass die Tierschutzpartei pleite sei! Der Bundesvorstand habe selbst Mitglieder aufgefordert, Wahlplakate aus eigener Tasche zu bezahlen, da keine Druckkosten übernommen werden könnten. Weil? Der 32. Bundesparteitag der Tierschutzpartei am 16. und 17. November 2013 habe 40.000,00€ gekostet! Bei 92 Teilnehmern und 1.000 Mitgliedern insgesamt! Weil? Stimmen für Eck dadurch gekauft wurden, dass selbst nicht akzeptierte Neumitglieder auf Kosten der Partei samt Fahtrkosten und zwei (!) Übernachtungen eingeladen wurden. Während der Landesverband Berlin seine Teilnehmer in einer Privatpension im Umland Frankfurts für 37,50 € / Person inkl. veganem Frühstück für eine Übernachtung unterbrachte und Fahrgemeinschaften einrichtete, schöpfte der Bundesverband wie immer aus dem Vollen: 4-Sterne mit 2 Übernachtungen. Meinung ist halt teuer. So kostete der Bundesparteitag jedes Mitglied 60% seines Jahresbeitrags! Begründung: Der Berliner Landesvorstand ist schuld. Weil? Alle Beschlüsse von drei Bundesparteitagen zurückgenommen werden mussten, da diese aus gutem Grund angefochten wurden – nicht nur von Mitgliedern des Landesverbands Berlin. Der Eck-Klüngel hat abgewirtschaftet. Eck selbst wird demnächst für 8.200,00 € / Monat plus etwa 12.000,00 € Nebenkosten steuerfrei Brüssels Biere testen. Tierschutzpartei pleite? Was interessierts ihn? Als Europaparlamentarier gewählt, ist der drin. Egal, für welchen Klüngel… Mehr Tierschutz geht echt nicht!
Pfotenkrieger M.

26.04.2014

Ach ja: Einmal mehr wurden alle meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen des Landesvorstands Berlin (mal wieder) des Amtes enthoben. Und während das Bundesschiedsgericht – normal befangen – auch nur befragte, ist der Bundesvorstand schon dabei, einen neuen Landesvorstand ‚aufzubauen‘. Das Bundesschiedsgericht nickte die vom Bundesvorstand verordnete sofortige Amtsenthebung ohne Begründung ab. Obwohl völlig überflüssig: Nach Satzung der Tierschutzpartei ist der Bundesvorstand berechtigt, einen Landesvorstand in einer Sofortmaßnahme aller Ämter zu entheben samt Ruhen der Mitgliedsrechte. Damit geht automatisch ein Antrag auf Parteiausschlussverfahren beim Bundesschiedsgericht einher. Sollte das Bundesschiedsgericht – was sicher nie passieren wird – einem solchen Verfahren widersprechen, ist der Bundesvorstand befugt, die ‚Sofortmaßnahme‘ um weitere sechs Monate zu verlängern. By the way: So lange das Verfahren ’schwebt‘, darf kein neuer Landesvorstand gewählt werden. Eigentlich. Aber solche Regularien hatten bisher den Bundes-Eck noch nie daran gehindert, Fakten zu schaffen. DAS ist Tierschutz heute. Kann man wählen, muss man aber nicht. Diese Art Autokratie und Gleichschaltung rettet kein einziges Tier – aber Boss Eck ist versorgt. Auch schön…
Pfotenkrieger M.

26.04.2014

Das letzte verbliebene Landesvorstandsmitglied in Hessen wurde von einem Mitglied des Bundesvorstands unmissverständlich aufgefordert, ihr gewähltes (!) Amt niederzulegen. Sie würde sich so „jede Menge Schwierigkeiten und Kosten“ ersparen. Tierschutzpartei? Schützt wen? – Vier Landesverbände unter ‚kommissarischer‘ – also de facto Eckscher – Leitung, weil ohne eigenen Vorstand. Weil? Herausgemobbt, zum Rücktritt ‚überredet‘, mit Verfahren überzogen. Mindestens vier Landesverbände pleite, da die Umlagen – für Ausgaben des Bundesverbands – stetig steigen. Bei gleichen oder sinkenden Einnahmen. Der Bundesvorstand behauptete frech, gut gewirtschaftet zu haben. Währen nicht die ‚Kronjuwelen‘ zweier Erbschaften verscherbelt worden, wäre die Partei schon seit zwei Jahren pleite. Aber Bundes-Eck schwafelte schon über drei Bundesparteitage von einer nahenden Erbaschft, die im Laufe der ‚Erzähluingen‘ von etwa 200.000,00 € auf möglicherweise über 800.000,00 € wuchs. Ergebnis? Standing Ovations! DAS ist gutes wirtschaften…
Pfotenkrieger

26.04.2014

Dem Bundesschiedsgericht der ‚Tierschutzpartei‘ liegt seit nunmehr 24 Monaten (!) ein Antrag auf Parteiausschlussverfahren gegen Mitglieder des Landesverbands Berlin vor – und wurde bis zum heutigen Tag verschleppt. Dem Bundesschiedsgericht der ‚Tierschutzpartei‘ liegen seit nunmehr 9 Monaten (!) mehrere Anträge auf sofortige Amtsenthebung gegen den Bundesvorsitzenden Stefan Eck vor, die bis zum heutigen Tag nicht bearbeitet wurden. Dem Bundeschidesgericht lag seit wenigen Monaten ein Antrag auf Ablehnung der Anfechtungen zum 31. Bundesparteitasg vor, die nach wenigen Wochen abschlägig beschieden wurden. Ohne Begründung. Dabei hatte bereits der 32. Bundesparteitag alle Beschlüsse des 29., 30. und 31. Bundesparteitag kassiert. Wozu das ’spontane‘ Urteil? Vor drei Wochen stellte der Bundesvorstand an das angeblich unabhängige, ganz sicher aber völlig überfoderte Bundesschiedsgericht den Antrag auf Parteiausschlussverfahren gegen die Mitglieder des Landeswvorstands Berlin – und wurde sofort tätig. Noch Fragen? Ich freue mich auf die Antworten, die ein ordentliches / öffentliches Gericht darauf geben wird.
Pfotenkrieger M.
26.04.2014

Lusitg wird es, wenn ‚verdiente‘ Mitglieder der ‚Tierschutzpartei‘ auf dieser Pinnwand die ‚Lüge!‘-Keule schwingen werden und von Diffamierungen etc zu schwafeln beginnen. Alles ist fein säuberlich dokumentiert und archiviert und wird in naher Zukunft der staunenden Öffentlichkeit präsentiert werden. Nicht schlimmer als im so genannten Tierschutz sowieso – aber untragbar als Partei innerhalb der Parelamentarischen Demokratie – ohne die es überhaupt nicht möglich wäre, den Tieren eine Stimme zu geben. Diese Stimme kann es nicht sein, denn in ihrer heutigen Verfassung ist sie – leider – nicht wert, Gehör zu finden. Ich schlage vor, aus der Tierschutzpartei einen ‚Tierschutzverein‘ zu machen. Da fallen solche Verhaltensweisen nicht so auf…
Pfotenkrieger M.
26.04.2014

Das Gehalt als Redakteur der Zeitenwende für den Parteivorsitzenden Stefan Eck – geschlossen zwischen zwei Mitgliedern des damaligen Präsidiums im Bundesvorstand als Arbeitgeber und S. Eck als Arbeitnehmer, ebenfalls Präsidium als Bundesvorsitzender und über lange Zeit ohne Wissen der Mitglieder ausgezahlt, verschleiert und durch ‚rückwirkende‘ Genehmigung keines Wegs rechtlich geheilt (klassisches In-Sich-Geschäft), wird trotz Auszahlungsstopp wohl weiterhin ausgezahlt. In einem Protokoll einer Bundesvorstandssitzung verpflichtete sich Eck, im Jahr mindestens 6.000,00 € zurückzuspenden. Hat er aber nicht. Statt dessen erzählte er, dass Mutter, Schwester und Freunde für ihn zurück gespendet hätten. Und was das für eine Frechheit sei, dass er, der Bundesvorsitzende, sich zu rechtfertigen hätte, wie seine protokollierten Zusagen eingehalten werden würden – Tja… Wer, wenn nicht der Bundesvorsitzende einer Partei?
Ernsthafte Gegenreaktionen? Fehlanzeige. Nur so etwas:
26.04.2014

Harry L. teilte einen Beitrag von mir darauf antwortete ein Bestmensch – natürlich nicht hier… – Folgendes:Sandra Sxxxx: Da du den Beitrag vom Hetzer, Jagdfan (ist ja so wichtig…) und Zoophilenfreund Michael Marx geliket hast, und offenbar >auch< der Meinung bezüglich meiner Person bist, passen wir doch nicht zusammen. Schade eigentlich. Ok.Wer solche Freunde hat…. und denen so vieles nachsieht, aber wenn es um einen gemeinsamen „Feind“ geht eng beieinander stehen- ne, das ist definitiv nicht meines. Im Gegensatz zu MM will ich etwas zum guten verändern. Und nicht die Welt >schlechter< machen.Viel Spass noch mit deinem „Freund“ Michael Marx beim lästern. Irgendwann wirst du vielleicht auch erkennen, welch Geistes Kind er ist.So Leute – muss ich nicht in der Timeline sehen. Ich halte mich ja auch von diversen anderen Menschen fern. Beispielsweise denen, die gegen andere Hetzen, egal welcher Nationalität sie sind.
Einziger Kommentar von Seiten der Tierschutzpartei (Bundesvorstand):
Martin B.

Schön geschrieben… wenn es stimmen würde…
26.04.2014
Zwar hinterließ auch die Dritte Bundesvorsitzende Barbara N. einen Kommentar, in dem sie die Posts als böswillige Unterstellungen bezeichnete, erwiderte aber nichts mehr, als Pfotenkrieger M. antwortete, dass diese „böswilligen Unterstellungen sich aber lückenlos belegen ließen.“
Ein weiteres Posting von Barbara N., in der sie den ehemaligen Vorsitzenden des Landesverbands Sachsen-Anhalt beschuldigte, er hätte Nutrias verhungern lassen wollen, wurde von ihr gelöscht, nachdem sie sich offenbar auch deswegen und wegen falscher Versicherung an Eides statt vor dem Landgericht Magdeburg zu verantworten hatte. Weiter Recherchen hierzu folgen.
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