BUVO-Protokoll TelKo 11-04-2012

Protokoll der Telefonkonferenz des Bundesvorstandes am 11. April 2012

Aus aktuellem Anlass wurde die Telefonkonferenz des erweiterten Präsidiums kurzfristig zu einer Konferenz des Bundesvorstandes umfunktioniert.

Anwesende: Martin B., Stefan Eck, Christine E., Franziska G., Margret G., Harald H., Petra Kuppinger, Erna M., Sabine P., Thorsten R., Horst Wester, Andreas Z.

Entschuldigt: Michael B., Barbara N., Günter Sch.
Kenneth E. war nicht erreichbar.

Als Gast: Michael S. vom LV Nordrhein-Westfalen

Mit 12 anwesenden Mitgliedern war die Beschlussfähigkeit gegeben.

Stefan Eck begrüßte die Teilnehmer/innen und begründete, warum es kurzfristig notwendig geworden war, zu einer BV-Konferenz einzuladen. Bezüglich der „Erbschaft Stockem“ war ein Beschluss zu fassen, da sich ein potentieller Käufer bei Andreas Z. und bei Testamentsvollstrecker P. gemeldet hatte. Der Interessent bot anfänglich 68 000,00 Euro, war aber dann doch bereit, die von uns anvisierten 75.000,00 Euro zu zahlen. Diese Summe ist realistisch, zumal ein Makler aus der Gegend das Haus so taxiert hatte.

Vor der Abstimmung darüber, ob es bei der genannten Summe bleiben solle, kam der Einwand von Erna M., angesichts des schwächelnden Euro wäre ein Erhalt des Objekts für die Partei ratsam. Da dies jedoch eine dauerhafte Pflege notwendig machen würde, wurde der Vorschlag abgelehnt.

Die Abstimmung: 11 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme

Um die Angelegenheit zum Abschluss zu bringen, wird sich Andreas Z. mit Christine E. in Verbindung setzen, die wiederum Kontakt mit Herrn P. aufnehmen wird.

Im weiteren Verlauf der Konferenz wurde der eingeladene Gast Michael S. – stellvertretend auch für seine Mitstreiter/innen – zu dem grandiosen Erfolg beglückwünscht beim Sammeln von über 1000 Unterstützungsunterschriften innerhalb nur weniger Tage für die Landtagswahl in NRW am 13. Mai 2012. U. a. halfen Erna M. und Christa R. vom LV Hessen beim Sammeln an einem Info-Stand in Bonn. Ute M., LV NRW, konnte durch ihre Kontakte in Duisburg zum Erfolg beitragen. Auch über Facebook kam Unterstützung.

Michael S. wurde gebeten, bis Sonntag Vorschläge bez. Wahlkampfbroschüre, Faltblätter, Wahlplakate, Radio- und Fernsehspots etc. zu unterbreiten. Es soll auch überprüft werden, welche Materialien von der letzten Landtagswahl zur Verfügung stehen und noch brauchbar sind. Auf „you tube“ ist noch ein alter Werbespot abrufbar. Andreas Z. sagte zu, dass er bez. der Entwicklung von Radio- und TV-Spots mit Michael S. zusammenarbeiten wolle.

Hinsichtlich der Finanzierung des Wahlkampfes wurde festgestellt, dass das Budget des LV NRW ca. 10 000,- Euro beträgt. Sollte die Anzahl der Stimmen bei der Wahl mindestens 1 Prozent betragen und dadurch – laut Aussage von Petra K. – die Parteienfinanzierung greifen, würde der Bundesverband einen Zuschuss von 3 000,00 Euro leisten.

Unter dem Punkt „Sonstiges“ wurde über die Homepages diskutiert, von denen einige inakzeptabel sind, weil sie nicht auf dem jeweils neuesten Stand gehalten werden. Als positive Beispiele wurden genannt Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern, Niedersachsen und (z. T.) Sachsen-Anhalt. In Hessen soll versucht werden, jemanden gegen Entgelt für die Pflege der Homepage zu gewinnen. Möglich wäre auch, dass Sabine Jedzig die Hessen-HP mit überregionalen Themen versorgt, wie sie auf der Bundeshomepage erscheinen; zur Aufnahme von landesspezifischen Themen müsste man ihr geeignete Beiträge zukommen lassen.

Beim kommenden Bundesparteitag soll mit Nachdruck darauf hingewiesen werden, dass die Homepages, die sich in einem desolaten Zustand befinden, zukünftig entweder auf dem Laufenden gehalten oder aber zu den Akten gelegt werden, da defizitäre HPs schlechte Aushängeschilder für die Partei darstellen.

Horst Wester bat Sabine P. darum, sie möge bei Kristine C. anfragen, ob wir das tragbare TV-Gerät für Düsseldorf ausleihen können.

Bezüglich des Themas „Rechtsschutzversicherung“ wurde Christine E. gebeten, sich sachkundig zu machen. Sie sagte zu, einen Vertreter von der Allianz-Versicherung dazu zu befragen.

Nach Erhalt entsprechender Unterlagen wird Christine E. auch versuchen herauszubekommen, was es mit der Lebensversicherung von Horst St. auf sich hat. Er hat noch kurz vor seinem Tod eine diesbezügliche Notiz zu Papier gebracht.

Ende der Konferenz: 21:30 Uhr

Protokollantin: Margret G.

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