In eigener Sache

anonymousyUm das Auffinden von Artikel zu erleichtern, ist die Redaktion von der anfangs verwendeten Seiten-Struktur zu der ’normalen‘ Blogstruktur zurückgekehrt. Alle verlinkten Artikel bleiben aber vorerst auch als Seiten direkt ansteuerbar, damit keine ‚toten‘ Links entstehen. Die Seiten sind allerdings, von ein paar Ausnahmen abgesehen, nicht mehr über die Navigation erreichbar.

Die Beiträge sind nun thematisch sortiert. Das kann in einigen Fällen dazu führen, dass sie in mehreren Themengebieten verlinkt sind, wenn sie auch für mehrere Themengebiete Relevanz besitzen. Zusätzlich lässt sich ablesen, wie viele Beiträge zu welchem Themengebiet veröffentlicht und welche am häufigsten aufgerufen wurden.

In Zukunft werden ergänzend zum / zu den Themengebieten alle Beiträge mit der Rubrik ‚Aktuelles‘ verlinkt, um jedem Besucher einen schnellen Überblick der zuletzt veröffentlichten Beiträge zu ermöglichen.

Dazu wurde die Anbindung an Facebook verbessert.

Alles ist darauf ausgerichtet, die ‚Tierschutzpartei‘ noch lange und intensiv zu begleiten. Die Redaktion würde das nicht tun, wenn sie nicht der Meinung wäre, dass es sich nicht lohnen könnte, aus mehreren Gründen:

  • Mitgliedern, Interessenten, Wählern und Aspiranten einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. Ist eine Transparenz nach außen (und wie hier nach innen) nicht erwünscht, muss sie von außen hergestellt werden.
  • Es ist wichtig, neben der Offenlegung von Missständen auch mögliche Handlungsschritte aufzuzeigen, mit denen die ‚Tierschutzpartei‘ reformiert werden könnte.
  • Die an den virtuellen Pranger zu stellen, die für Stagnation, Autokratie, Intransparenz und damit für fortschreitende Erfolglosigkeit verantwortlich sind.
  • Mitgliedern Mut zu machen, sich zur Wehr zu setzen, solange sie nicht entmutigt, noch desinteressierter, überangepasst oder im Begriff sind, die Partei zu verlassen.
  • Eine Anlaufstelle für Fragen und Anregungen zu werden.
  • Immer wieder auf die Wichtigkeit der Politik für den Tierschutz hinzuweisen, die mit der aktuell vorhandenen ‚Tierschutzpartei‘ jedoch nicht umsetzbar ist.

Der Vorwurf, dass Tierschutzpartei-Leaks nur zerstören, behindern und spalten möchte, also rein destruktiv arbeitet, ist nicht richtig. Richtig allerdings ist der Ansatz, dass oft eine Konstruktion ohne vorherige Destruktion nicht mehr möglich ist. Noch richtiger ist, dass es erstes Ziel der ‚Leaker‘, die eben nicht nur aus angeblich frustrierten, eher aber über die herrschenden Zustände wütenden Ehemaligen bestehen, ist, eine Reform oder notfalls eine Revolution von innen zu unterstützen. Das ist auch die Anforderung einer kleinen, aber kompetenten Gruppe noch aktiver Mitglieder und nicht organisierter Tierschützer.

Genau diese Ziele als auch die Zusammensetzung der wachsenden Leaks-Gruppe macht diese für die autokratische Führung der ‚Tierschutzpartei‘ so gefährlich und unkalkulierbar.

Im Augenblick ist eine Wagenburg-Mentalität vorherrschend, auch wenn ein Trend zu beobachten ist, der MUT macht: ganz langsam steigt die Zahl von Mitgliedern, die sich noch zurückhaltend, aber in der Sache interessiert, zu Wort meldet.

In diesen Fällen verbürgt sich die Redaktion für Diskretion. Anschreiben, Informationen, Hinweise und Artikel werden genauso behandelt, wie gewünscht: Mit Namensnennung, mit Kürzel, anonym. Allerdings muss es möglich sein, Beiträge zu auf Stichhaltigkeit zu überprüfen, da ‚Leaks‘ nicht Hetze bedeuten, sondern interne Informationen anbieten wollen. Was sich nicht überprüfen lässt, wird nicht veröffentlicht.

Der ‚Crushen‘ überlassen wir lieber dem aktuellen Bundesvorstand und beugen uns dessen Kernkompetenz.

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Veröffentlicht in Aktuelles, Leaks intim
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