BUVO-Protokoll TelKo 10-12-2011

Protokoll der Telefonkonferenz des Bundesvorstandes der Partei Mensch Umwelt Tierschutz am 10. Dezember 2011
Beginn: 17:00 Uhr
Teilnehmer: Stefan Eck, Christine E., Franziska G., Margret G., Harald H., Barbara N, Thorsten R., Horst W. Kristine C. und Sabine P. schalteten sich von 17:00 bis 17:30 zu (verkürzte Teilnahme wegen Betreuung des veganen Weihnachtsmarktes in Hannover).

Mit 10 anwesenden Mitgliedern war der Vorstand beschlussfähig.

Entschuldigt fehlten Manfred H., Petra K. und Günter S.
Martin B. erklärte im Nachhinein, dass er sich wegen mehrtägiger Abwesenheit nicht entschuldigen konnte.
Unentschuldigt fehlten Michael B., Kenneth E., Erna M. und Andreas Z.

Barbara Nauheimer bat aus privaten Gründen darum, eine/r von den Anwesenden möge statt ihrer die Protokollführung übernehmen. Margret G. erklärte sich dazu bereit.

Thema der Konferenz: Erarbeitung eines Antwortschreibens auf den „Offenen Brief“ von Peter Barczik, LV Sachsen-Anhalt, an den Bundesvorstand vom 09.12.2011.

Stefan Eck begrüßte die Anwesenden und stellte fest, dass unter den gegebenen Umständen eine sehr kurzfristige Einladung erfolgen musste. Bei der Überlegung, welches der Tenor des Antwortschreibens sein solle, herrschte Einigkeit darüber, dass es am besten sei, nicht – in einer Art Rechtfertigung – im Detail auf den betreffenden Brief einzugehen. Vielmehr sei es angemessen, aus einer gewissen Distanz heraus in souveräner Weise zu antworten. Im Vorfeld der Telefonkonferenz gab es Formulierungsvorschläge von Horst Wester. Er verschickte seinen Textvorschlag per E-Mail zur Einsichtnahme. Harald H. knüpfte seinerseits an diesen Vorschlag an und stellte auch seine Änderungsvorschläge schriftlich zur Diskussion.

Beide Versionen wurden von ihm abschnittweise verlesen.

Vor der Diskussion über den Inhalt des geplanten Schreibens wurde Einigkeit darüber erzielt, dass es – zusammen mit dem Brief von Peter B. – an die Vorstände der Landesverbände geschickt werden solle, mit der Maßgabe, ihnen bleibe überlassen, es an alle Vorstandsmitglieder weiterzuleiten. Auf diese Weise, so Stefan Eck, werde ihnen ein Teil der Verantwortung mit übertragen. In konstruktiver Zusammenarbeit wurde ein Anschreiben entworfen, dessen inhaltliche Formulierungen Harald H. schriftlich fixierte, nachdem unter allen Anwesenden jeweils ein Konsens erzielt wurde.

Bevor sich Harald H. um ca. 19:15 verabschiedete, übersandte er Stefan Eck die endgültige Fassung, der sie anschließend noch einmal im Zusammenhang vortrug. Horst Wester wurde gebeten, im Namen des Bundesvorstandes die Versendung des Briefes – zusammen mit dem Schreiben von P. Barczik – zu übernehmen.
Ende der Konferenz: 19:30
Protokollantin: Margret G.

Kommentar der Redaktion:

Das Schreiben des Peter B. aus dem Landesverband Sachsen-Anhalt war offenbar so substantiiert und wichtig, dass zu Beantwortung des und Umgang mit dem Schreiben eigens eine Konferenz einberufen werden musste. Peter B. hat die Mitgliedsnummer 274, war also fast von Beginn an dabei. Er gründete den Landesverband Sachsen-Anhalt und übergab ihn an das spätere Mitglied des Magdeburger Stadtrat Josef F.

Genutzt hat das Schreiben leider nicht. Die Antwort ist eine Anhäufung platter Attituden, inhaltsleer, abwiegelnd, eine Verhöhnung des Verfassers, immer nach dem alten und nicht bewährten Muster des Bundesvorstands. Beides in diesem Blog zu lesen. Hochnotpeinlich. 

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Veröffentlicht in Aktuelles, Bundesvorstand, Protokolle
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