Der BUVO gegen den LV NRW Teil 1

Foto: Vitali Pakhnyushchyy / fotolia.com

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Neben dem verunglückten Eintritt von Spenden-Tausendsassa Reinhold K. in den Landesverband NRW, der für Unmut bei Stefan Eck sorgte, der Reinhold K. noch aus Zeiten von Arche 2000 kennt, einem ‚Tierschutzverein‘ der wegen seiner Spendan-Abo-Praktiken in Verruf geriet und dann… nein, natürlich nicht! – lediglich umbenannt wurde, fiel dort der geschätzte Landesvorsitzende und Nachfolger des zurück- und ausgetretenen Michael S., Detlev D. in Ungnade. Bei Stefan Eck, also dem Bundesvorstand.

In diesem Bundesvorstand befand sich auch der Beisitzer – hier wie dort – Andreas O. Dieser ließ sich am 25. September 2013 dazu anstiften, einen Sonderparteitag zur Abwahl von Detlev D. einberufen zu wollen – wegen mangelndem Vertrauen! Statt im Gespräch innerhalb des Landesvorstands – dem er schließlich selbst angehörte – zu versuchen, mittels eines Mediators / einer Mediatorin die möglicherweise tatsächlich vorliegenden Probleme zu klären, wählte er den ‚Tierschutzpartei‘-Weg: hintenrum agieren und intrigieren.

Allerdings musste er mangels Interesse an solch Verhalten seinen Antrag zurück ziehen. Zum besseren Verständnis der damals entscheidende Email-Verkehr. Da die Redaktion zwar aufklären, aber nicht denunzieren möchte, sind alle Namen bis gekürzt, alle E-Mail-Adressen unkenntlich gemacht:

E-Mails zum ‚Fall Detlev D.‘:

Am 26.09.2013 13:34, schrieb Andreas O.

An den

Vorstand des Landesverbandes NRW der Partei Mensch Tier Umwelt – Die Tierschutzpartei
26. September 2013

Werte Kolleginnen und Kollegen im Landesvorstand, liebe Parteifreunde,
in den letzten Wochen musste ich mit großem Bedauern miterleben, wie meine Tätigkeit im Landesvorstand NRW als Beisitzer einerseits und Ambitionen zur Mitarbeit im Bundesverband der Partei andererseits zu diversen Interessenkonflikten führten.
So fand ich mich unerwartet zwischen den Stühlen des Landesvorstands NRW und des Bundesvorstands wieder.

Möglicherweise scheint es nicht nur mir so gegangen zu sein, wie wir alle an dem Abschied Andrea M.-E. gestern erleben mussten. So ist Andrea mir zuvor gekommen, denn ich hatte ursprünglich geplant, meine Aktivitäten im Landesverband NRW auf ein Minimum zu beschränken.
Nachdem ich nun diesen Schock verdaut habe – einige von Euch werden dieses Gefühl sicher bestätigen können – habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass nur ein ganz deutliches Signal diesem bisherigen Treiben ein Ende setzen kann.

Andrea hat sehr viel geleistet in den Monaten, seit ich sie kenne. Diese Leistungen werden dem Landesverband nun nicht mehr zur Verfügung stehen. Auf der Telefonkonferenz des Landesverbandsvorstands NRW gestern habe ich mich in einem ersten Impuls bereit erklärt, soviel Aufgaben wie ich bewältigen kann zu übernehmen. Diese Bereitschaftsaussage ziehe Ich zurück!
Ich bin mittlerweile zu der Ansicht gelangt, dass erst einmal die Vorsitzenden des Landesverbandsvorstands in der Pflicht sind, die Aufgaben des geschäftsführenden Vorstands auch zu übernehmen und auszuführen. Denn Vorstandsarbeit ist nicht nur Meinungsmache, sondern eben auch eine zeitaufwändige und nervenaufreibende Angelegenheit Ich möchte an der Stelle insbesondere auf die Vorbereitung und die Durchführung der VeggieWorld Düsseldorf und das Abhalten eines Vortrags dort hinweisen.

Aus dem gleichen Grunde ziehe ich meine Teilnahmezusage für die Hemeraner Herbsttage zurück. Es kann nicht sein, dass ich und auch andere Mitglieder des Landesverbands als Feuerwehrleute agieren, während an anderer, verantwortlicher Stelle munter weiter gezündelt wird.

Desweiteren beantrage Ich die umgehende Ausrichtung eines Sonderparteitags zur Behandlung des im Anhang näher ausgeführten TOPs ,,Abwahl des Landesvorsitzenden Detlef D.“. Die gem. geltender Satzung des Landesverbandes NRW der Partei Mensch Umwelt Tierschutz erforderlichen Unterschriften von fünf Mitgliedern aus dem Landesverband NRW verzögern sich aufgrund des Postlaufs und werden umgehend nachgereicht. Die gebotene Dringlichkeit der Angelegenheit rechtfertigt diese Verfahrensweise.

Als engagierter Tierschützer möchte ich in erster Linie politisch den Tierschutz voranbringen. Jeder von uns hat nur ein begrenztes Maß an Energie, und diese Energie gehört den Tieren, nicht irgendwelchen innerparteilichen Querelen. Mit gezieltem Einsatz dieser Energien kann es auch fruchtbringende Ergebnisse unserer Arbeit für den Tierschutz geben. Hier liegen für mich die Prioritäten, abweichend von jenen, die sich mir in letzter Zeit parteiintern offenbarten.

Freundliche Grüße
Andreas O.

Anhang: TOP Abwahlantrag D. Döbele

Auf Grund der Relevanz wird der Bundesvvorstanf in Kenntnis gesetzt
Antrag von Mitgliedern des Landesverbands NRW der
Partei Mensch Umwelt Tierschutz — Tierschutzpartei
zur am 26.09.2013 beantragten Mitgliederversammlung
Vorabversion

Antrag:

Die Mitgliederversammlung möge beschließen, Detlef D. von seinem Amt im Landesvorsitz
abzuwählen.

Begründung:

Den Landesverbandsvorsitzenden obliegt es neben der Geschäftsführung des Landesverbands insbesondere, die Parteiordnung innerhalb ihres Gebietsverbandes aufrecht zu erhalten. Hierbei ist der Landesvorstand an Beschlüsse der Landesmitgliederversammlungen und des übergeordneten Bundesparteitags gebunden.

In jüngerer Vergangenheit hat Detlef D. neben diversen mündlichen Äußerungen insbesondere durch eine weiter geleitete und zwei selbstverfasste Emails der Aufrechterhaltung der Parteiordnung massiv entgegengewirkt und damit den inneren Parteifrieden erheblich gestört.
Diese Emails sind geeignet, einzelne, demokratisch legitimierte Mitglieder des Bundesvorstands, einzelne Landesvorstände sowie alle Teilnehmer der Bundesparteitage, die nicht seiner Meinung sind, aufs schärfste zu diskriminieren; ferner konnten die Adressaten seiner Emails durch
Falschbehauptungen erheblich verunsichert, in die Irre geführt und somit zu Fehlentscheidungen verleitet werden.

Abb.1.: Mail von Detlev. D. (Auszug)

Von: Detlev D. <*******.de>
Gesendet: 6. August 2013 16:10
An: Andreas O: >******.de>
Betreff: Re: Montagskundgebung Münster 5.8.13 – Zusammenfassung

Hallo Andreas,
den Text an den Stefan kannst Du von mir aus gerne weg lassen., da er ohnehin kein legitimer Bundesvorstand ist. Sollte dieser Mensch Widererwartens wieder BV werden, wird dies die Partei wieder zurückwerfen, aber das ist ja das, was er will, die Partei klein halten, so dass er machen kann, was er will.

Abb. 2.: Mail von Detlev D. an verschiedene Mitglieder des LV NRW

Von: Detlev D. <*******.de>
Gesendet: 27. August 2013 19:24
An: ***** diverse
Betreff: Kandidat für den BUVO
Anlagen: vst_digi.jpg

Hallo zusammen,
als im Januar 2012 in die Partei eingetreten bin war mir klar, dass es in der TSP verschiedene Spannungen gab. Naiv, wie ich war, dachte ich aber, Gewitter reinigen die Luft und faule Früchte werden aussortiert. Als Michael S. Dann nach einem Vorfall auf einem BPT bei dem gegen die Satzung verstoßen wurde und es dafür von den anwesenden Applaus gab, dann austrat, dachte ich, na ja, das waren ja nur die Eck-Lakaien da, as wird sich schon richten.

Mit Michael traten noch viele andere wichtige Mitglieder aus, statt sich dafür einzusetzen, dass wir einen Vorstand bekommen, der die Partei eint und voran bringt. Immer wieder habe ich andere bestärkt, in der Partei zu bleiben, weil ich immer noch der Meinung war, dass man erst versucht, Krebsgeschwüre zu entfernen, bevor man den Patienten beerdigt. Den Fall Harald von F. kennen wir ja alle, da muss ich nicht weiter drauf eingehen, außer, dass er uns wieder Mitglieder und Sympathien gekostet hat. Für mich unbegreiflich, wie sich ein solcher BV halten kann. Was ist das für eine Partei? Verfehlungen gab es genug, mir wurde häufig gesagt: es will halt kein anderer machen.

Gerichte haben inzwischen bestätigt, dass unser BV kein rechtmäßiger Vorstand ist und die Berliner zu Unrecht ausgeschlossen wurden.
Aber immer noch haben zu viele nicht kapiert, dass es keinen Fortschritt mit diesem BV gibt.

Bestimmt bin ich kein Anhänger unserer Leistungsgesellschaft, aber ein BV ist ein, oder auch mehrere Manager und Manager müssen Erfolg haben, sonst fliegen sie normalerweise. Nicht in der TSP.

Als wir neben Michael Marx auch Andreas D. Als Kandidaten gegen Eck hatten, habe ich mich gefreut. Jetzt schreiben wir Geschichte, wir wählen einen neuen BV und in 4 Jahren kommen wir über die 5%-Hürde, dachte ich.

Aber der gleiche Andreas D., der mir seinen Lebenslauf geschickt hatte, eine Mappe mit seinen Arbeiten und Projekten sollte folgen, damit ich ihn euch hätte vorstellen können, zieht plötzlich seine Bereitschaft zur Kandidatur zurück und rennt in der Gegend umher und preist Eck, gegen den er vorher noch antreten wollte, an.

Als Folge dessen und anderer Vorfälle, ist jetzt wieder mindestens ein bewährtes, aktives Mitglied ausgeschieden. Andere wichtige Personen haben angekündigt zu folgen, wenn Eck wieder BV wird. Dann ist er ja bald wieder mit seinen Lakaien unter sich.

Ich weiß nicht, was dieser Mann an seinem Allerwertesten hat, dass er alle da hinein zieht. Wir sollten endlich alle verstehen, dass wir kein Verein, sondern eine Partei sind und selbst wenn man für einen Kandidaten ist, muss man diesen zu Gunsten der Sache opfern, wenn dieser erfolglos ist oder es ganz einfach nicht versteht, die Kräfte in der Partei zu einen.

Jetzt gibt es einen Kandidaten, der erfolgreich in der Tierschutzpartei und im Magdeburger Stadtrat ist. Diesen möchte ich euch schon heute vor unserem nächsten Treffen vorstellen, weitere Informationen werden folgen.

Viele Grüße
Detlef

Abb. 3.: Auszüge einer von Detlev D. weitergeleiteten Mail

Von Detlev D. <*****.de>
Gesendet: Donnerstag, 29. August 2013 21:19
An: ***** diverse

Bitte an die Neuen von denen ich keine Adresse haben weiterleiten.

Viele Grüße
Detlef

—– Original Message —–
From: Michael M. <*****.de>
To: Detlev D. <****.de>
Sent: Thursday, August 29 2013 8:57 PM
Subject: Re: Sanfte Ruhestätte zum BPR 32

Hallo Detlev

Es scheint wirklich schwer zu sein, die letzten ‚Aufrechten‘ dazu zu bewegen, noch ein letztes Mal (?) den Weg nach Ffm zu finden. Was ich verstehen kann. Eck weiß das auch. Er hat mehr als deutlich gemacht, dass er mit der vermeindlichen – und unwissend gehaltenen – Mehrheit im Rücken Vereins- und Parteirecht aushebeln wird und Dinge tun lässt, die eine erneute Anfechtung erzwingt.

1) Ladung nach neuer Satzung geht überhaupt nicht. Nach drei angefochtenen Parteitagen – was nicht bestritten wird – tagt der neue und der alte Vorstand teilweise gemeinsam – was ebenso ein Unding ist. Nach…

… Dazu kommt die schikanöse Versammlungsleitung. Wenn man ihn lässt – Gegenkandidaten sind ein MUSS – bügelt Wester alles platt, wie man an Josef F. Auf dem 29. BPT gesehen hat. Und dann wird öffentlich auf der Bundes-HP nachgetreten. Zudem hat laut neuer Satzung der / die vorsitzenden jederzeit Rederecht ohne Zeitbegrenzung. Das ‚Volk‘ darf drei Minuten.

Skandalös ist, dass offenbar niemand Satzung, Schiedsordnung oder Finanzordnung gelesen hat. Sonst hätte die nie eine Mehrheit bekommen. Es muss verhindert werden, dass diese autokratische Satzung – eher ein Ermächtigungsgesetz – bestätigt wird. Leider haben die nicht einmal die meisten Lvorstände gelesen. Nein, die stimmen wie die Lemminge ihrer eigenen Entmündigung zu. Beispiellos.

Darum ist es unendlich wichtig, dass möglichst vioele klar denkende Mitglieder kommen! Darum kümmere ich mich so intensiv darum. Wenn Ecks Gegner diesmal scheitern, obwohl die Chancen besser sind als je zuvor – wird es eine größere Austrittswelle der besten Mitglieder geben – und diesen Brain-Drain wird die Partei nicht überleben.

Wenn Eck nicht für die Europa-Wahl nominiert werden sollte, wird er gehen oder die Partei noch mehr ‚aussaugen‘. Die Pleite ist vorprogrammiert.

In Berlin haben wir aktuell fünf neue Mitglieder, weitere werden folgen, die Nachfrage ist da. Und ne neue Webseite, die viele interessiert.

Ich denke, dass es Gesprächsbedarf gibt 😉

Liebe Grüße
Michael


Am 27.0.2013 (18:33, schrieb Hedi M.(damals Schatzmeisterin LV NRW – die Red.):

Hallo Andreas,
dass Du diesen Antrag und diese Nachricht nicht selbst formuliert hast liegt meines Erachtens nach klar auf der Hand!

Alle drei Landesvorsitzenden haben gute Arbeit geleistet. Daher kann ich nicht nachvollziehen, warum Du Detlef abwählen lassen willst. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum Du den Rücktritt von Andrea dazu nutzt, dem Landesvorstand dass Misstrauen auszusprechen. Die oft erwähnte Transparenz zwischen Berlin und NRW finde ich nicht gut, aber zumindest wurde hier offen kommuniziert. Anscheinend, so die Vermutung, die sich einem förmlich aufzwingt, sind hingegen regelmäßig vertrauliche Informationen an den Bundesvorstand gegangen, daher auch meine Verwunderung über Deinen Antrag. Im Übrigen kann ich nicht erkennen, welchen Beitrag Du bisher zum Erhalt des Landesverbandes NRW geleistet hast. Daher drängt sich mir erneut die Frage auf, wie gerade Du dazu kommst, ein Mitglied des Landesvorstandes zu diskreditieren.

Deinen Antrag auf Abwahl des Landesvorsitzenden unterstütze ich nicht. Sollte es zu dem besagten Sonderparteitag kommen, werde ich den Antrag stellen, Dir das Misstrauen auszusprechen.

Gruß
Hedi


Betreff: Re: Antrag Sonderparteitag

Von: Andrea M. <********.de> (damals Stellvertretende Landesvorsitzende LV NRW – die Red.)
Datum: 27.09.2013 12:04
An: Andreas <***.de>
Kopie (CC): ****

Hallo Andreas,

lieber Landesvorstand,
liebe Bundesvorsitzende,

da die E-Mail auch an mich geschickt wurde, erlaube ich mir, dazu etwas zu sagen.

Über die freundlichen Worte zu meiner Person meinen besten Dank. Ich kann bestätigen, dass die Arbeit als Landesvorsitzende viel Zeit und Energie gekostet hat — das habe ich sehr gerne getan und gerne im Vorstand gearbeitet. Der einzige Punkt, über den wir uns nicht einig werden konnten, war die Frage der personellen Besetzung des Bundesvorsitzenden. Darüber nun aber, Andreas, ein Urteil herbeizuführen, um einen Kritiker abzuwählen, ist sehr vermessen und ein Vertrauensbruch, der den gesamten Vorstand und darüber hinaus den Landesverband NRW berührt.

Ich weiß, Andreas, dass Du gerne Landesvorsitzender werden möchtest; Deine abschlägige Meinung dazu verstehe ich nicht. Aber das ist akzeptabel, da Du sicherlich aus Prinzip bei Deiner Entscheidung bleiben wirst und dadurch Deine Glaubwürdigkeit nicht erschüttern möchtest.

Die Meinungen der Mitglieder in NRW über die „Kanzlerfrage“ sind ebenso unerschütterlich. Daran wird Dein Antrag, ob nun selbst formuliert oder nicht, letztlich nichts ändern. Dir müsste aber klar sein, dass Dein Antrag selbst dem Parteifrieden im Landesverband massiv schadet.

Als Parteimitglied und Mitglied im LV NRW im besonderen werde ich, sollte auf Deine Initiative ein Sonderparteitag stattfinden, Deinen Antrag nicht unterstützen. Ich werde mich der amtierenden Schatzmeisterin anschließen, Dir die Vertrauensfrage zu stellen.

Was die VeggieWorld angeht, ist Dein Hinweis überflüssig.

Mit bestem Gruß
Andrea


Betreff: Re: Antrag Sonderparteitag

Von: Detlef D. <******@t-online.de>
Datum: 27.09.2013 00:47
An: ****
Kopie (CC): *****

Liebe ParteikollegenInnen,

wie die meisten ja schon wissen, hatte ich ohne hin die Absicht, nicht mehr für den Parteivorsitz neu zu kandidieren und statt meiner Person Peter M. vorzuschlagen. Peter ist jemand der Politik studiert hat, und sich deshalb besser für dieses Amt eignet und ich gehöre nicht zu den Leuten, die an ihrem Sessel kleben, mir geht es um die Sache, ganz im Gegensatz zu unserem Bundesvorstand.

Selbst bei der FDP und bei den Grünen ist es so, dass die Führung ausgetauscht wird, siehe Bundestagswahl, wenn sie erfolglos ist oder geeignetere Kandidaten zur Verfügung stehen. Einen Erfolg bei der BTW, kann ich bei uns nicht erkennen, aber Kandidaten, die besser geeignet sind, die Partei in Zukunft zu führen!

Im Gegensatz zu unserem Bundesvorstand, habe ich kein Problem, innerhalb der Partei einen anderen Part, oder gar keinen zu spielen.

Dann bin ich halt ein Paar Tage früher, als geplant kein Vorsitzender mehr. Ich bitte um Rückmeldung, wie wir
weiter vorgeben!!!! !!

Der Antrag auf meine Abwahl, ist einzig und allein eine Reaktion auf den Antrag der Berliner, den Bundesvorstand, das Mißtrauen auszusprechen. Diesen Antrag schicke ich Euch morgen.

Jeder der nicht blind ist, erkennt sofort, wessen Handschrift dieser Antrag trägt.

Andreas O. ist, um es einmal deutlich zu formulieren, so dumm, sich hier vor den Karren eines sinkenden Schiffes zu spannen und dieses Schiff heißt hoffentlich nicht MUT, sondern Eck!!!!!!!!!

Und jetzt mache ich etwas, was ich nur sehr ungern in solch einer öffentlichen Mail mache, ich entschuldige mich bei Peter, der es eigentlich nicht verdient hat, in irgend einer Form hier mit reingezogen zu werden. Und bitte Euch, beschäftigt Euch doch bitte mal mit der Person Andreas und seiner Vergangenheit in der SPD oder aber auch mit seiner Person jetzt. Um was geht es diesem Menschen wirklich?

Der Landesverband NRW ist jetzt ein starker und das ist nicht der Verdienst von Andreas O. sondern, derer die, die weiter gemacht haben, als man Michael S. und andere vergrault hat.

Und dann noch mein Appell an die, die bisher hinter unserem ehemals 1. Vorsitzenden standen. Ich habe immer gesagt, dass sich Menschen in einer anderen Konstellation auch anders verhalten und manche gar nicht übel sind: schafft endlich Bedingungen, dass die Partei den Stellenwert erhält. der ihr zusteht!

20 Jahre Bedeutungslosigkeit müssen jetzt endlich in Erfolg gewandelt werden oder neue Parteien werden die MUT endgültig, in die Versenkung schicken!

Viele Grüße

Detlef D.


Fwd: Rücktritt als Beisitzer im LW NRW

Betreff: Fwd: Rücktritt als Beisitzer im LW NRW
Von: Hedi M. <*******.de>
Datum: 10.10.201309:51
An: Andrea Müller-Epp <*******.de>

ist das nicht der HAMMER?

–— Ursprüngliche Nachricht —–
Von: Andreas <******.de>
Gesendet: 10.10.2013 09:10
Betreff: Rücktritt als Beisitzer im LW NRW
An: Hedi M****, diverse

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen im Landesverbandsvorstand NRW,

jetzt sind knappe zwei Wochen seit den letzten, wenig wertschätzenden Reaktionen auf meinen Antrag zu einem Sonderparteitag und der Bekanntgabe meines Abwahlantrags vergangen.

Ich habe in diesen Tagen gewartet: Darauf, dass jene Parteimitglieder, die mit Mutmaßungen, Falschbehauptungen, Misstrauensbekundungen, Fehlinterpretationen zu meiner Person, Vorwürfen und Unterstellungen auf die Anträge reagiert haben, auch Belege für ihre Behauptungen nachliefem würden, und I oder darauf, dass eine Tendenz erkennbar würde, wieder aufeinander zugehen und sich mit Respekt begegnen zu können.

Beides ist ausgeblieben, und das ist mehr als bedauerlich.
Man kann sich emotional mal mitreißen lassen, ohne Frage. Jetzt bleibt aber nur das allzu bereitwillig selbst ausgestellte Zeugnis Einiger über ihren Unwillen, politisch kultiviert, ethisch orientiert und in der Sache begründet im Landesverband zu agieren. Hier habe ich nicht vorgefunden, wofür ich in die Partei eingetreten bin, wofür die Partei sich einsetzt und ich mich einsetze.

Solange dieser Unwille, sich umfänglich mit den Grundsätzen, Ordnungen und Werten der Tierschutzpartei zu identifizieren, offensichtlich bleibt, bin ich in diesem Kreis falsch aufgehoben. Ich trete deshalb ab sofort von meinem Amt als Beisitzer im Landesverbandsvorstand NRWzurück und werde mich auch sonst nicht mehr für den Landesverband engagieren. Da dieses Engagement sowieso nicht ausreichend beachtet und geachtet worden war, wie einigen Eurer Reaktionen zu entnehmen war, wird das ja auch nicht weiter auffallen.

Künftig werde ich mich auf die Arbeit in der Regionalgruppe Ruhrgebiet und im Bundesverband konzentrieren. Bei etwaigen Berührungspunkten zwischen dem Landesverband und mir hoffe ich auf einen respektvolleren Umgang als bisher gezeigt.

Mit vielen Grüßen,
Andreas


 

Kommentar der Redaktion:

Das nennen wir Chuzpe: fällt dem eigenen Landesvorstand auf Geheiß in den Rücken, muss einsehen, dass er auf verlorenem Posten steht und besitzt nach furiosem Scheitern die Frechheit, auf eine Entschuldigung von dem Landesvorstand zu warten, den er selbst gezielt sabotieren wollte – eben durch Verbreitung von Gerüchten, der Veröffentlichung von E-Mails, die eine fehlende Vasallentreue belegen.

Aber genau das ist innerparteiliche Politik, wie Eck sie eben betreibt: Maulwürfe installieren, mobben und diskreditieren lassen, selbst im Hintergrund bleiben, Misstrauen säen und dabei zuschauen, wie engagierte und kompetente Mitglieder in Scharen weglaufen – und wie am Beispiel Michael S. und der Landesvorstand Sachsen-Anhalt jeweils eine eigene Partei gründen.

DAS, liebe Leserinnen und Leser, ist parteischädigend in höchster Potenz. Vielleicht der wahre Grund, warum Eck auf einen aussichtslosen Außenposten nach Straßburg weggelobt wurde. Fraglich, ob die Taktik, sich des Autokraten Eck auf diese Weise zu entledigen aufgeht. Was aktuell als Nachfolger am Start sein könnte, ist eher eine Verschärfung des Problems als dessen Lösung.

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Veröffentlicht in Aktuelles, Landesverbände
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