Rechtsruck 3: Neue Lügen

Wie bereits vermutet, ist es nun ‚amtlich‘: Alle Beteuerungen Stefan Ecks und ’seines‘ Bundesvorstands, dass Harald von F. und sein rassistischer Ausfall dazu geführt haben sollen, dass entsprechende Anträge für das Bundesschiedsgericht gestellt seien und man dazu nichts sagen könne, sind erwartungsgemäß frei erfunden. Der Antrag des Bundesvorstands gegen Harald von F. wurde bereis am 31.05.2013 nach der sehr kurzen Schamfrist einer ‚Amtsenthebung‘ zurück gezogen. Die von den Landesvorständen Berlin und Sachsen-Anhalt sowie weiterer Mitglieder ebenfalls, aber korrekt gestellten Anträge auf sofortige Amtsenthebung und Eröffnung eines Parteiauschlussverfahrene wurden bis zum heutigen Tage NIE bearbeitet! aufhebung-massnahme-vF_31-05-2013
 Sollte jetzt dennoch WIEDER eine Amtsenthebung statt gefunden haben – der Bundeshompage ist zu entnehmen, dass der Landesverband Thüringen ‚vorübergehend unter kommissarischer Leitung des Bundesvorstands‘ ist -, dann ist dies entweder einem möglicherweise anstehenden Verfahren wegen falscher Versicherung an Eides statt (die Redaktion recherchiert) zu ‚verdanken‘, oder tatsächlich dem Druck der mittlerweile aus dem Wachkoma zurück gekehrten Medien geschuldet. Wenn letzteres der Auslöser war, darf sich die Redaktion der tierschutzpartei-leaks durchaus als Auslöser betrachten.

Eines aber ist sicher: Alle Aussagen des Bundesvorstands zu angeblichen Verfahren vor dem Bundesschiedsgericht auf Initiative des Bundesvorstands sind dreiste Lügen an die Adresse von Medien, Wähler, Interessierte UND DIE EIGENEN MITGLIEDER. Damit ist die Stellungnahme der Bundesvorstands auf der Bundeshomepage entgültig Makulatur.

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Veröffentlicht in Aktuelles, Bundesvorstand, Personalien
2 comments on “Rechtsruck 3: Neue Lügen
  1. […] “…Die Anschuldigungen, die gegenüber zwei unserer Parteimitglieder erhoben wurden, wurden geprüft. Die entsprechenden Anträge zum Ausschluss dieser Personen aus unserer Partei wurden mittlerweile gestellt. Der Bundesvorstand erwartet nun die Entscheidung des Bundesschiedsgerichts…” […]

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