Rechtsruck 4: Thüringer Allerlei

Kaum weht der Medienwind kühl durch die Tagträume eines überforderten Bundesvorstands der ‚Tierschutzpartei‘, da überschlagen sich auch schon die Ereignisse. Was den Landesvorständen Berlins und Sachsen-Anhalts nicht gelang, nämlich Harald von F. nach seinem rassistischen ‚Ostergruss‘ der Ämter entheben zu lassen und ein Parteiausschlussverfahren zu erwirken, hat sich nun von Geisterhand erledigt:

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Wie bereits eindrücklich beschrieben und belegt, wollte der Bundesvorstand das ‚Problemchen‘ aussitzen. Nach möglichem Verfahren ist Harald von F. jetzt offenbar nicht mehr zu halten. Die Redaktion ist gespannt, welche ‚Legende‘ der Bundesvorstand nun erfindet, um dieses ‚Verschwinden‘ eines kompletten Landesvorstands zu ‚erklären‘. Die Redaktion vermutet, dass der ‚Restvorstand‘ aus Solidarität zu Harald von F. zurück getreten ist, möglicherweise mit Harald von F. gemeinsam. Sollte das so sein, wird der Weg nach ‚links‘ ein noch viel weiterer sein.

Die Redaktion greift Stefan Eck etwas unter die Arme und antwortet mit Laotse: Der Weg ist das Ziel. Läuterung und Selbstkritik braucht nicht befürchtet zu werden.

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Veröffentlicht in Aktuelles, Bundesvorstand, Personalien
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