Stefan Eck legt Posten als Chefredakteur nieder!

Stefan Bernhard Eck ist dank seines unermüdlichen Engagements in Delegationen, Arbeitskreisen und -Gruppen in Brüssel, seiner Tätigkeit als Abgeordneter im Europaparlament, als Parteivorsitzender und als Mitglieder einiger Ausschüsse, Arbeitsgruppen und -Kreisen innerhalb der ‚Tierschutzpartei‘ dermaßen ausgelastet, dass er – auch um der ‚Tierschutzpartei‘ Kosten zu ersparen, von seinem Amt als Chefredakteur der Parteipostille ‚ZeitenWENDE‘ zurück getreten.

Nachdem er konsequent Kritiker der ‚ZeitenWENDE‘ wegen deren unerträglich hohen Kosten dank seines in einem In-Sich-Geschäft unrechtmäßig zu Stande gekommenen Redaktionsgehalts nun fast alle aus der Partei hat ausschließen lassen, übt er sich nun in Verzicht, wenn auch ohne Reue. Nicht nur ihm war aufgefallen, dass dank seines Gehalts letztlich kein Geld mehr vorhanden war, die Zeitschrift auch zu drucken. Während es in der Zeit, BEVOR Stefan Bernhard Eck sich seine ‚Arbeit‘ als Chefredakteur bezahlen ließ, bis zu fünf (!) Ausgaben pro Jahr gab, sank die Zahl der Ausgaben MIT Gehalt auf EINE (!) Ausgabe 2013 und NOCH KEINE im Jahr 2014.

Reumütig musste Eck auch konstatieren, dass er – anders als im Protokoll einer Sitzung des Bundesvorstands vermerkt – nicht 6.000,00 € pro Jahr von seinem Gehalt zurück gespendet hatte. Die räumte er auf dem 32. Bundesparteitag selbst ein. Dabei verwies er jedoch darauf, dass Mitglieder seiner Familie dies getan hätten – und zwar sogar mehr als vermerkt. Ach so? Der Redaktion stellt sich aber die Frage, warum er eben nicht  – wie protokolliert – selbst spendete. Schließlich gab er auf Anfragen immer wieder an, sehr erfolgreich seine Firma verkauft zu haben und nun ein Leben als ‚Privatier‘ führen zu können, der überhaupt nicht auf ein Gehalt angewiesen sei.

Ebenso unklar ist in diesem Zusammenhang die Art und Weise, in der er in einer denkwürdigen Sitzung des Bundesvorstands diesen nachdrücklich mit Rücktrittsandrohung dazu gedrängt hatte, ihm ein Gehalt in der von ihm selbst geforderten Höhe ‚anzubieten‘.

Dank ‚Aufwandsentschädigungen‘ aus zahlreichen Pöstchen innerhalb der Partei und seinen Bezügen aus Brüssel konnte er nun – entlastet vom Leben als ‚Privatier‘ – endlich auf sein Redakteursgehalt verzichten. Vielleicht gelingt es ja nun, wieder die eine oder andere Ausgabe herauszubringen. Die von Eck selbst immer wieder aufgestellte Behauptung, dass gerade die ‚ZeitenWENDE‘ für ein hohes Spendenaufkommen gesorgt hätte, konnte bis heute nie bewiesen werden. Wie auch – denn jede/r die/der nur über rudimentäre Mathe-Kenntnisse verfügt, muss diese Behauptung anzweifeln. Bei einer Auflage von zuletzt 1.100 Exemplaren bei etwa 900 – 950 Mitgliedern (bundesweit!), die dank Zusendung zwangsweise in den ‚Genuss‘ dieser Postille kommen, kann die Verbreitung wahrlich nicht besonders groß sein. Wer Mitglied ist, spendet auch ohne ZeitenWENDE, die Nachfrage von Nichtmitgliedern ist nicht nennenswert.

Nun aber ist die Wende für die ‚ZeitenWENDE‘ möglich dank dem Gehaltsverzicht des unter anderem Bundesvorsitzenden Stefan Bernhard Eck.

Haben wir eingangs schon erwähnt, dass es sich – wie könnte es auch anders sein – nur um eine ENTE handeln konnte? Um Satire? Nein? Die Redaktion bittet um Entschuldigung und holt dies nun nach:

 

Das Stefan Eck freiwillig zu Gunsten der Partei verzichtet, ist eine fiktive Meldung!

Alles andere ist inhaltlich (leider) durchaus korrekt.

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