Presse-Echo Tierbefreiung

Die ‚Tierschutzpartei‘ lernt zwar scheinbar aus ihren Fehler, nachdem sie diese hier nachlesen durfte, aber nur punktuell. Das trifft auch auf das ’spontane‘ Interesse für Gender-Fragen und die schwul-lesbische Community zu, wo kräftig bei der Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz abgekupfert wurde. Dieses ‚Engagement‘ verträgt sich nur leider so gar nicht mit den innerparteilichen Strukturen, dem Abdriften in den rechtspopulistischen Bereich und der monothematischen Ausrichtung. In die Medien trägt auch dieses ‚Konzept‘ nicht. Oder doch?

In der Ausgabe 86 der Zeitschrift ‚Tierbefreiung‘ schreibt Autor Franzinelli einen beachtenswerten Artikel über die ‚Tierschutzpartei‘ und deren munterem Treiben rund um Vorstände, Ehemalige und Mitglieder, den die Redaktion Ihnen nicht vorenthalten möchte. Davon abgesehen: ‚Tierbefreiung‘ ist lesenswert für alle, die sich nicht nur mit populärem Tierschutz, sondern auch mit dem Thema Tierrecht auseinandersetzen möchten.

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Es steht zu befürchten, dass dieses Presse-Echo sich geringfügig von der erhoften Resonanz unterscheidet. Aber gute Noten gibt es nur für die Schüler, die ihre Hausaufgaben zielführend erledigen. Vielleicht sollte der Bundesvorstand in Zusammenarbeit (!) mit den Landesvorständen unter Berücksichtigung der Interessen der eigenen Mitglieder (!) zuerst den eigenen ‚Laden‘ in Ordnung bringen, bevor er versucht, neue Wählergruppen für die ‚Partei‘
zu interessieren…

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Veröffentlicht in Aktuelles
One comment on “Presse-Echo Tierbefreiung
  1. […] Die Ablehnung seitens teils bedeutender Tierschützer / Tierrechtler / Organisationen (u.a. ‘Presse-Echo Tierbefreiung‘) / Vereine? Die fehlende (positive) Wahrnehmung in der Presse? Die mauen Wahlergebnisse? […]

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