Partei intern

Nach außen tritt die Tierschutzpartei gerne als transparent, demokratisch, offen und jung auf. Davon ist innerhalb der Partei nichts zu spüren. Verantwortlich ist in erster Linie der selbst ernannte Tierschützer und gewählte Bundesvorsitzende Stefan Eck. Seit 2007 im Amt hat er es geschafft, ein Klima der Angst, des Misstrauens und der Gleichschaltung zu erzeugen. Und weil das so ist, wird dem ‚Eigentümer‘ der ‚Tierschutzpartei‘ auch ein eigenes Thema gewidmet.

Fakt ist:

  • dass Meinung als Information getarnt einseitig über Mitgliederverteiler vom Bundestag an alle Mitglieder per E-Mail versendet wird,
  •  dass alle an eine Mailing-Liste gesendete Beiträge, vor allen Dingen natürlich kritische Anmerkungen oder gar Rechtfertigungen angegriffener, diffamierter und durch Falschbehauptungen diskreditierte Mitglieder oder Landesvorstandsmitglieder kontrolliert und zurück gewiesen werden, also Zensur statt findet,
  • dass selbst Mitglieder des Bundesvorstands zum Rücktritt aufgefordert wurden, da sie mit kritischen Mitgliedern Kontakt hatten,
  • dass widerrechtlich gegen des Amtes enthobene Landesvorstände im Voraus Hausverbote für alle Bundesparteitage ausgesprochen wurden,
  • dass dem Bundesvorsitzenden trotz Wissen über den Satzungsverstoss ein Gehalt als Redakteur der parteieigenen Zeitschrift ‚ZeitenWENDE‘ zugesprochen wurde, obwohl dies ein klassisches In-Sich-Geschäft darstellte und somit ungesetzlich war, nachdem der Bundesvorsitzende mit Rück- und Austritt gedroht hatte, wenn er kein Gehalt bekommen würde,
  • dass zu völlig überhöhten Preisen, die die Firma des Ehepartners eines Bundesvorstandsmitglieds begünstigte, Internetseiten für einen Teil der Landesverbände erstellt wurden, die nicht dem Stand der Technik entsprachen und auf dem Standard-Layout eines kostenlosen Content-Management-Systems basierte,
  • dass auf Wunsch des Bundesvorsitzenden Eck das damals zuständige Steuerbüro zahlreiche kostenpflichtige Umbuchungen vorgenommen werden mussten,
  • dass offenbar diese Buchungen vom nun zuständigen Steuerbüro wieder kostenpflichtig rückgängig gemacht werden müssen, nachdem das damalige Steuerbüro plötzlich nahezu kriminell gehandelt haben sollte bis hin zum Vorwurf der Unterschlagung – wozu das beschuldigte Steuerbüro nach Art des Hauses sich nicht äußern konnte,
  • dass aktuell die Schatzmeister in der Hand der Dame liegt, die für die Weiterleitung des kompletten Materials für diesen Blog, für eine substantiierte Anzeige gegen den Bundesvorsitzenden Stefan Eck und weiter Mitglieder des Bundesvorstands und an die Presse und viel gelesene Internetportale wie indymedia.com und andere verantwortlich ist,
  • dass diese heutige Bundesschatzmeisterin in Unkenntnis des Vermögens ihres eigenen Landesverbands in ihrer damaligen Rolle als Landesschatzmeisterin über 3.000 € ins Minus brachte, dafür aber eine als Eck-kritisch geltende Landesvorsitzende gehen musste,
  • dass es in Thüringen einen Landesvorsitzenden gibt, der in einer ‚Ostermail‘ eine offen rassistische, nationalistische und diskriminierende ‚Osternachricht‘ verschickte, die zu einer kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke führte zum Thema ‚Unterwanderung des Tierschutzes und der Tierschutzpartei im Besonderen durch Neonazis,
  • dass Anträge des Landesverbands Berlin und anderer auf Amtsenthebung und Parteiausschlussverfahren gegen diesen Landesvorsitzenden Harald von F. vom ‚Bundesschiedsgericht‘ nicht bearbeitet wurden,
  • dass Anträge des Landesverbands Berlin und anderer auf Amtsenthebung und Parteiausschlussverfahren gegen den Bundesvorsitzenden Stefan Eck vom ‚Bundesschiedsgericht‘ nicht bearbeitet wurden,
  • dass mittlerweile 25 Monate alte (!) Anträge des Bundesvorstands auf Parteiausschlussverfahren gegen die Mitglieder des aller Ämter enthobenen Landesvorstands Berlin vom ‚Bundesschiedsgericht‘ nicht bearbeitet wurden,
  • dass neuerliche Anträge des Bundesvorstands auf Parteiausschlussverfahren gegen die Mitglieder der erneut aller Ämter enthobenen Landesvorstands Berlin vom ‚Bundesschiedsgericht‘ hingegen sofort und zügig bearbeitet werden,
  • dass fünf von 15 Landesverbänden mittlerweile unter ‚kommissarischer‘ Verwaltung stehen,
  • dass mindestens ebenso viele Landesverbände pleite sind oder pleite gerechnet wurden,
  • dass aktuell ein Landesvorstandsmitglied, das in ihrem Landesvorstand als einzige allen Aufforderungen stand hielt, mit den Worten zum Rücktritt aufgefordert wurde, dass sie sich damit eine Menge Ärger und kosten ersparen könne,
  • dass für lediglich 92 Teilnehmer am 32. Bundesparteitag Gesamtkosten in Höhe von 40.000 EURO fällig wurden, da weit über 30 Mitgliedern Reisekosten und zwei Übernachtungen in einem 4-Sterne-Haus ‚gesponsort‘ wurden, um Stefan Eck die Wiederwahl zu garantieren und das Abwinken der autokratischen und undemokratischen Satzung,
  • dass ‚wohlmeinenden‘ Mitgliedern Aufwandsentschädigungen rückwirkend ausbezahlt wurden, als kritisch bekannten Mitgliedern – teilweise aus dem gleichen Landesverband – aber nicht,
  • dass zur Teilnahme an der Europawahl 2014 eine falsche Versicherung an Eides statt mit Unterstützung eines durch Weglassen gefälschten Protokolls beim Bundeswahlleiter eingereicht wurden.

Es ist nicht Raum genug, alles Missstände, Lügen und Fehlhandlungen des Bundesvorstands und seiner Helfer aufzulisten. Im Laufe der kommenden Monaten aber wird vorhandenes und noch weiterhin eingereichtes Material ausgewertet, zusammen gefasst und präsentiert werden.

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