Antrag gegen LAVO Berlin – Kristine C.

An den Bundesvorstand der
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
15.05.2012

Antrag zu den „Anträge zum Bundesparteitag am 23. Juni 2012 vom LV Berlin“

Sehr geehrter Bundesvorstand, liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich bitte Sie folgenden Antrag zur nächsten Telefonkonferenz am 17.05.12 zu berücksichtigen.

Beschlussvorlage:
Der Bundesvorstand wird beauftragt,
1. die vom LV-Berlin eingereichten Anträge mit diffamierenden Inhalten, gegen den Bundesvorstand
oder einzelne BV-Mitglieder, werden nicht an die Mitglieder der Partei versendet,
2. die Personen, die für die Einreichung der Anträge aus dem im LV-Berlin verantwortlich sind „Martin S., Michael M. und Sabrina B.“ ggf. weitere Mitglieder, werden auf Grundlage von § 12.5 der Bundessatzung mit sofortiger Wirkung ihrer Ämter enthoben und ein Parteiausschlussverfahren wird eingeleitet.

Begründung:
Die Anträge zum Bundesparteitag des LV Berlin werden der Partei erheblichen Schaden zuführen. Durch die Falschbehauptungen gegen den Bundesvorstand, welchem ich ebenfalls angehöre, fühle ich mich persönlich diskreditiert. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz macht sich in der Öffentlichkeit unglaubwürdig und das Ansehen wird in hohem Maße beschädigen. Ich bitte Sie daher, meinem Antrag zuzustimmen.

Da ich berufliche Nachteile durch diese ruf- und geschäftsschädigenden Behauptungen gegen den Bundesvorstand und somit auch meiner Person fürchte, kündige ich bereits jetzt an, dass ich mir den zivilrechtlichen Klageweg gegen o. g. Personen vorbehalte. Darüber hinaus, informiere ich Sie an dieser Stelle darüber, dass ich im Fall einer Versendung der eingereichten Anträge des LV-Berlin, umgehend mein Kreistagsmandat im LK Kassel, die Leitung des BAK Jagd und mein Amt als stellvertretenden Landesvorsitzende Hessen nieder legen werde und aus der Partei austrete.

Mit freundlichem Gruß
Kristine C.

Stellungnahme Michael M.

„Darüber hinaus, informiere ich Sie an dieser Stelle darüber, dass ich im Fall einer Versendung der eingereichten Anträge des LV-Berlin, umgehend mein Kreistagsmandat im LK Kassel, die Leitung des BAK Jagd und mein Amt als stellvertretenden Landesvorsitzende Hessen nieder legen werde und aus der Partei austrete.“

Wenn das mal keine astreine Erpressung ist! In der Tat hat Kristine C. die Partei inzwischen verlassen. Ich lernte sie vor dem 29. BPT in Frankfurt kennen. Sie war völlig zu Recht sehr erzürnt, da eine obskure und inhaltsleere Anzeige ohne jede Aussicht auf Erfolg bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt zum Teil an Familienangehörige und Arbeitgeber verschickt worden war. Eck und Co. hatten mangels Argumenten, die die Maßnahmen gegen den Berliner LAVO hätten stützen können, Anzeige und Versand kurzerhand uns – also dem Berliner LAVO – in die Schuhe geschoben. Ich konnte ihr glaubhaft versichern, dass kein Berliner mit diesem wirklich abscheulichen Vorgang etwas zu tun habe. 

Erschreckend ist die Ähnlichkeit aller ‚Anträge‘ gegen die Mitglieder des LAVO Berlin. Das macht sie gleichzeitig aber auch so durchsichtig und… peinlich? Nicht ein gegen uns erhobener Vorwurf erwies sich bis zum heutigen Tag als stichhaltig. Eck und Co. versuchten in keinem einzigen Punkt eine Richtigstellung, da alle in den Begründungen in aller Deutlichkeit gemachten Vorwürfe stichhaltig waren und sind.

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