Statement Teil IX

20 Apr 2011, 15:25 Uhr
Liebe Parteikolleginnen/Kollegen des verbliebenen Landesvorstandes Hessen, ich möchte euch auf diesem Weg mitteilen, dass ich am 17.04.2011 von meinem Amt als Beisitzer zurückgetreten bin. Ich habe die Bundesgeschäftsstelle informiert und gebeten die neue Landesvorsitzende, Frau Erna Mayer entsprechend zu informieren. Das Amt des Beisitzers hatte ich angenommen, nach dem Volker Arndt zum neuen Landesvorsitzenden gewählt worden war. Und ich ging davon aus, dass es ihm gelingt, den Landesverband Hessen endlich voran zu bringen. Schon während dieser unwürdigen „Bundesparteitag“ genannten Veranstaltung vom vergangenen Samstag, bei der Volker A. seines Amtes enthoben wurde, hatte ich überlegt, zurückzutreten. Aber nicht wegen der angeblichen Verfehlungen von Volker, sondern wegen der Art und Weise, wie unser Landesvorsitzender von unserem Bundesvorsitzenden Stefan Bernhard Eck in respekt- und würdeloser Weise vor versammeltem Publikum niedergemacht wurde!

Ich habe Herrn Eck so verstanden, dass man gegen unsere ach so tierlieben islamischen / z.B. türkischen Mitbürger, die Tiere aus Glaubensgründen töten und hierbei unsäglichen Qualen aussetzen (betäubungsloses Schächten) auf keinen Fall öffentlich etwas äußern darf: „Mit mir nicht“. Aber der Landesvorsitzende Hessen, der innerhalb kürzester Zeit schon Erfolge für die Partei erzielt hat und sich damit u.a. auch gegen diese erbärmlichen Quälereien einsetzt, wird deswegen in würdeloser Weise demontiert. Wie passt das zu einer
„Tierschutzpartei ???“

Unter diesen Voraussetzungen, solange dieser Mensch noch Bundesvorsitzender ist, sage auch ich: Mit mir nicht!
Freundliche Grüße an Euch alle

17. April, 2011, 09:22 Uhr
An: V***@Tierschutzpartei-Hessen.info
CC: „harald“ <harald.***@tierschutz-union.de>
Lieber Herr A.,
ich wollte Ihnen schreiben, daß ich mit der gestrigen Inquisition überhaupt nicht einverstanden war. Ich habs ja zum Schluss noch gesagt, aber leider das Wort Inquisition nicht benutzt. Ich weiß auch nicht, ob ich deutlich genug gesprochen hab. Es war ja gestern so ein furchtbarer Parteitag, dass ich gar nicht wusste, was ich sagen soll. Mich regt immer alles auf, und da ich lospoltern würde, sage ich manchmal lieber gar nichts. Was sich Stefan gestern geleistet hat, geht gar nicht!! Sie hatten sich geplagt und wahrscheinlich gar nicht gewusst, wie Ihnen mit den FW geschah – aber das ist kein Grund für ein Tribunal. Das macht man mit Verbrechern, aber nicht mit Ihnen! Unerhört! Und dann noch für 6 Monate enthoben, ungeheuerlich! Ich dachte, ein gewaltiger Protest bricht los, aber nein, Schweigen, niemand rührt sich. Nicht mal Ihre Leute aus Hessen. Ich versteh das nicht. Was sind das für Tierschützer, für Freunde! Die eigenen Leute lassen das zu! Die wissen doch um alle Zusammenhänge, wie können die zulassen, dass man Sie so behandelt? Unglaublich! Die Menschen sind zum Kotzen!

Bitte verzagen Sie nicht. Treten Sie auch nicht aus! Holen Sie die Ausgetretenen zurück und macht weiter! Wir brauchen Sie! Es geht um die Tiere, nicht um Stefan und nicht um die Leute, die Ihnen nicht beigestanden haben. Bitte bleibt alle da und macht weiter. Schluckt die Ungeheuerlichkeit runter u. macht weiter. Ich musste das auch so oft, auch wenn ein Knacks im Herz zurückbleibt, immer ein bisschen mehr. Für die Tiere nehm ich das in Kauf. Warum der ganze Terz? Das hab ich nicht verstanden! Das hätte Stefan mal erklären sollen statt des ganzen Gelabers. So was Bescheuertes. Jetzt ist der LV 6 Monate ohne Führung, super gemacht.
Herzlich

17. April, 2011, 11:36 Uhr
An: „Eck“ <Stefan***@arcor.de>
lieber Stefan (Eck – die Red.),
ich will Dir meine Meinung zu gestern schreiben, auch wenn sie Dir nicht gefällt:
Der ganze Parteitag war „fürn Arsch“. Wir haben nicht gearbeitet. Wir hätten den Tag lieber für Ingeborgs Schächtkampagne nutzen oder zu Hause bleiben sollen. Du hast mit Herrn Arndt ein Inquisitionstribunal veranstaltet, das Dir und niemand zustand. Es war mir peinlich von Anfang an und der TSP unwürdig. Wenn Herr Arndt ein Verbrecher wäre, ok. Aber er hat sich geplagt, um der Partei und den Tieren zu helfen. Es gab kein Grund für dieses Tribunal.
– Kinderkram – Was nach Deinen kurzen Bemerkungen, die ich nicht kapiert hab, wichtig gewesen wäre: richtig zu erklären, was es mit einem Prozeß u. Geldforderungen von wem warum auf sich hat. DAS kam nur am Rande zur Sprache und wäre doch das einzig wichtige gewesen. Dass der BV Herrn A. (vorläufig) aus dem Amt geworfen hat, finde ich weiter unerhört. Kindergarten. Außerdem: Herr A. ist nicht der LV allein! Die Mitglieder seines Verbandes haben die Wahl schließlich mitgetragen. Was wird nur auf ihm herumgehackt? Wo blieben die Mitglieder zu seiner Verteidigung? Sie wußten alle von nichts? Sehr seltsam. Hat Herr Arndt die ganze Arbeit etwa ganz allein gemacht?? Dann alle Hochachtung vor seiner Leistung! Ich ändere meine Meinung nicht. Ich wollte Dir nur meinen Ärger mitteilen. Mit so einem Stil können die Parteitage nicht weitergeführt werden. Das hier ist nur Kritik zum Wohl unserer Partei.

18.04.2011, 16:01 Uhr
Hallo Volker,
Es tut mir sehr Leid f r dich, dass du nicht mehr ü Vorsitzender bist. Ich habe schon mehrfach versucht, dich telefonisch zu erreichen. Ich wollte dich fragen, was denn vorgefallen ist?
Und wieso Herr K. aus der Partei ausgetreten ist?
Grüße,

20.04.2011, 12:21 Uhr
Hi Du,
– Du weißt, dass Eck ein egozentrischer Wirrkopf ist!
– Du weiß, dass viele Parteimitglieder geradezu süchtig auf die Nähe zur „Macht“ reagieren!
– Du weißt, dass Jürgen wenn nicht aus anderen Gründen, dann doch zumindest aus Gründen der Solidarität sich auf Ecks Seite stellt!
– Du weißt also auf gut deutsch, dass das alles nicht ernstzunehmen ist, dass die Leute, auf die es ankommt,auf Deiner Seite sind, und man denen, die sich blenden lassen von Eck, eh nicht helfen kann.
Kämpfe doch nicht gegen Windmühlen und wundere Dich, wenn Du regelmäßig einen Schlag auf den Kopf bekommst. Der „Kampf“ ist verloren und war es im Endeffekt nie wert, gewonnen zu werden. Aber dieser Kampf war nicht der wichtige. Warum unsere Energie darauf verschwenden, gegen Eck und Co zu kämpfen, wenn wir sie einsetzen können, um für die Sachen zu kämpfen, die uns wirklich wichtig sind?
Es grüßt zur frühen Morgenstunde

Von: bvm-bounces@listen.jpberlin.de für Bundesvorstand
Gesendet: 17.04.11 12:41
An: bvm@listen.jpberlin.de
Hi Hallo,
gestern war Bundesparteitag und das motiviert mich immer mir Gedanken zu machen, Ideen fortzudenken usw. – auch wenn der gestrige BPT nicht nur motivierend war!
(Ein Bundesvorstandsmitglied)

20. April, 2011, 22:10 Uhr
An: „Volker A.“ <a***@yahoo.de>
Hi Volker,
ich bin froh, dass wir uns getroffen haben!
Du hast mein Leben ganz schön verändert ;-))
Das war es auf jeden Fall wert mit der Partei!
Ansonsten war es leider eine einzige Enttäuschung, das was die Partei sein sollte …
liebe Grüße
(ein Mitglied aus Hessen)

19.April, 00:59 Uhr 20.
Hallo Volker,
ich bin enttäuscht, nachdem ich bereits seit Jahren gegen die außerparteiliche Inquisition kämpfen muss, nun auch innerparteilich derartiges Gebaren vorfinden zu müssen. Wer sich auf Menschenrechte beruft und Sarrazins Thesen ablehnt, sollte tunlichst auf Schauprozesse verzichten. Mir hat die Abhandlung der Vorkommnisse in Hessen wesentlich mehr missfallen, als das, was dort eventuell schiefgelaufen ist. Deshalb habe ich auch sehr laut für den in meinen Augen fundierten Beitrag von Friederike P. geklatscht, was offensichtlich unserem Vorsitzenden missfiel. Statt Aktive vorzuführen und zu verurteilen, sollte man ihnen lieber zeigen, wie sie es in Zukunft besser machen können. Ich bedauere sehr, dass wir dadurch WIEDER EINMAL aktive Mitglieder verloren haben.
Liebe Grüße

25. April, 2011, 14:58 Uhr
An: „Volker A.“ <a***@yahoo.de>
Hallo lieber Volker,
es tut mir wirklich sehr leid, was man mit Dir auf dem letzten Parteitag gemacht hat. Ich denke, dass bestimmte Gedanken von Dir mit Stefan Eck im Vorfeld des BPT hätten besprochen werden sollen. Es ist nun mal so, dass jeder einzelne eine Meinung hat, aber nicht immer Einigkeit über Sinn und Zweck sowie über Vorteil und Nachteil besteht. Sicher gibt es leider Vorurteile von einigen des BV gegenüber Deiner Person, so dass diese genau Deine Entscheidung letztendlich gewünscht haben. So bist Du für diese Personen jetzt keine Gefahr mehr. Egal wie wir das jetzt sehen wollen. Ich finde es schade, dass Du nun aus diesem Kreis ausscheidest, aber ich kann Dich voll verstehen. Du hast es überhaupt nicht nötig, dass man Dir das antut. In unserer gemeinsamen Zusammenarbeit habe ich sehr Deine Meinung, Deine Gedanken und Dein Auftreten geschätzt. Leider haben darin sicherlich einige Personen Gefahren für sich erkannt, um Dich nicht in Entfaltung kommen zu lassen. Ich denke dabei besonders an Dein Angebot für den stellvertretenden Bundesvorsitzenden.
Ich möchte Dir gern noch einmal versichern, dass ich Deine Auffassung in vielen Dingen
teile und vieles ebenfalls so sehe wie Du.
Von ganzem Herzen

30.04.2011, 07:50 Uhr
Hallo, Volker,
natürlich hätte ich lieber dich in der Partei als Kontaktperson gehabt. Es ist sowieso schade, daß schon die kleinen Parteien auch nichts anderes machen als die großen, sich gegenseitig fertigmachen, Leute ausbuhen, Arbeit mit Nichtigkeiten behindern usw. So wie die sogenannten Tierrechtler. Was für ein Schwachsinn! Nichts finde ich dämlicher als Standesdünkel oder Geklüngel oder Mobbing oder Ähnliches. Stefan ist so eine Sache. Er hat augenscheinlich ganz dicke Probleme, hält sich noch dazu für unentbehrlich und den einzig wahren „Helden an der Front“ und hat scheinbar ein Alkoholproblem? .
Liebe Grüße, Kopf hoch,
Kündigung meiner Mitgliedschaft

17. April, 2011, 14:21 Uhr
An: mitgliederverwaltung@tierschutzpartei.de
CC: bundesgeschaeftsstelle@tierschutzpartei.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich erkläre meinen sofortigen Austritt aus der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ.
Grund ist die unangemessene Art und Weise im Verhalten des Bundesvorsitzenden Stefan Eck. Außerdem bitte ich darum, mir meine Kündigung schriftlich zu bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen

29.04.11, 23:44 Uhr
An: stefan-b-eck@arcor.de
Sehr geehrter Herr Eck,
ich hatte gehofft, dass dies nicht nötig sein würde. Vor zwei Jahren bin ich in die Partei – damals noch Mensch Umwelt Tierschutz Die Tierschutzpartei – eingetreten. Und zwar geschah dies aufgrund der Überzeugung, dass es sich bei der Partei um eine gute und sehr notwendige Institution handelt. Ich bin Mitglied geworden aufgrund des Grundsatzprogrammes der Partei, ohne vorher deren Akteure kennengelernt zu haben. Ich möchte nicht sagen, dass dies ein Fehler war, denn ich bereue nicht, in diese Partei eingetreten zu sein. Allerdings – hätte ich vorher gewusst, was sich hinter dieser „Partei“ verbirgt, wäre ein Beitritt indiskutabel gewesen!
Dass die „Partei“ Tierschutzpartei in einem solchen Dilemma sitzt, ist mehr als bedauerlich. Mit dieser Parteiführung wird durch diese Institution keinem einzigen Tier geholfen! Dass die meisten Mitglieder Tierschützer sind, will ich niemandem absprechen, im Gegenteil bin ich sicher, dass viele Parteimitglieder in ihrem Rahmen großartige Leistungen zum Schutz und für das Leben von Tieren vollbringen. Das aber hat NICHTS mit der Leistung der Tierschutzpartei zu tun.
Dadurch, Herr Eck, dass Sie eine Broschüre mit dem Namen „Zeitenwende“ herausbringen (weshalb Sie ständig zeitlich zu Lasten Ihrer Parteiarbeit überfordert sind), erlangen Sie für kein Tier der Welt irgendeine Verbesserung!
Sie sollten sich nicht selbstdarstellen, sondern Parteiarbeit leisten, das ist Ihr Job; Sie arbeiten hier nicht in einem Verlag! Ich möchte Ihnen die Kompetenz zur Parteiarbeit nicht absprechen, vielleicht sollten Sie uns Parteimitgliedern jedoch hin und wieder etwas davon zeigen. Der Informationsfluss innerhalb der Partei ist miserabel – und zwar in jeglicher Hinsicht. Eine aktive Mitarbeit ist nicht nur nicht gewünscht, sondern wird massiv be- und schlussendlich verhindert.

Es ist zutiefst frustrierend, dass die meisten Menschen, die in dieser Partei etwas für die Partei und damit auch für das Wohl der Tiere erreichen wollten, mehr oder weniger schnell gegangen sind. Dies ist nicht geschehen, weil sie ihren Aufgaben nicht gewachsen waren, sondern weil sie entweder direkt vergrämt oder massiv in ihrer Arbeit behindert wurden. Wenn die Mitglieder der Tierschutzpartei nicht aufwachen und begreifen, dass es sich bei der Tierschutzpartei um eine politisch orientierte Institution handelt, die erreichen möchte, dass vielleicht irgendwann GESETZE verabschiedet werden, die die Rahmenbedingungen für das Leben und die Haltung von Tieren verbessern und dadurch gesetzliche VERBOTE und somit eine RECHTLICHE GRUNDLAGE geschaffen werden, dann ist die ganze „Partei“ eine Farce! Aufgrund der jüngsten Ereignisse und der folgenden Parteiaustritte, insbesondere unseres Vorsitzenden des Hessischen Landesverbandes, Volker Arndt, sehe ich auch für mich in der Tierschutzpartei keine Zukunft mehr.
Hiermit trete ich mit sofortiger Wirkung aus der Tierschutzpartei aus.

2. Mai 2011, 4:16 Uhr
Sehr geehrtes Parteimitglied,
Sie schrieben in Ihrer Erklärung u.a. „oder massiv in ihrer Arbeit behindert wurden“
Damit haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen.
Die sogen.Pseudotierfreunde der Partei sollten sich mal selbst hinterfragen.
mit echten Tierrechtl.Gruß

An: bundesgeschaeftsstelle@tierschutzpartei.de
CC: ingeborg***@tierschutzpartei-bw.de, c***@tierschutzpartei.de, berlin@tierschutzpartei.
de, V***@Tierschutzpartei-Hessen.info, margret***@tierschutzpartei.de, monika-***@tierschutzpartei.de
24. April, 2011 11:16 Uhr
Sehr geehrte Bundesvorstand,
nach langem Überlegen habe ich und meine Frau entschieden, mit sofortiger Wirkung aus den Partei auszutreten. Wir sind sehr enttäuscht über die Suspendierung von Volker A. und über die ganze Art des Vorstands und wie Sie bei dem Bundesparteitag aufgetreten sind. Wir sind der Meinung, dass die Tierschutzpartei eine Politische Partei ist und unser Ziel sollte daher die Bekanntmachung von Tierschutz mit Hilfe der üblichen politischem Methoden sein. Eine davon ist natürlich in Kommunalparlamenten Sitze zu bekommen. Das haben wir in Mörfelden-Walldorf und Groß-Gerau gemacht, und was ist der Lob davon? Unserer engagierter und Ideen-reicher Landesvorsitzender ist suspendiert! Ein anderer Weg ist eine Pressestelle zu betreiben, die wichtige und aufmerksame Meldungen an die Presse liefert. Wir könnten viel mehr erreichen, wenn die Presse/Medien ständig über die schrecklichen Zustände von Tieren in Deutschland (auch in Ausland) berichten würde. Tritt Herr Stefan Eck als Bundesvorsitzender zurück, werden wir möglicherweise wieder eintreten.
Mit freundlichen Grüßen

Gesendet: 1. Mai 2011, 17:25 Uhr
In diesem Fall bin ich sehr angetan.
Ohne langes Herum-Lamentieren : „1 A“ – Entscheidung.
Gruß

Gesendet: 1. Mai 2011, 17:25 Uhr
An den Bundesvorstand der Tierschutzpartei
Die Tierschutzpartei und ihr Vorsitzender: im Dunstkreis von S. B. E. wächst kein Gras – alles wird weggemobbt, was seinem „Geltungsbedarf“ gefährlich werden könnte – vor allem Leute, die seine Kompetenz weitaus übertreffen und themenbezogenes Sendungsbewusstsein aufweisen – so jedenfalls meine Erfahrung!
Dem Beispiel von … sollte m. E. gefolgt werden, solange sich die „Politik“ der TSP nicht ändert und
kein Führungswechsel vorgenommen wird!

1. Mai. 2011 22:35 Uhr
Betreff: Tierschutzpartei
Die Mobbingmethoden in der sogenannten Tierschutzpartei des eitlen Jetzt-Vorsitzenden Eck, von effektiver Parteiarbeit konnte ich nicht mal einen Hauch konstatieren, daß die sogenannte Tierschutzpartei etwas für die Tiere tat oder gar erreichte, konnte ich nicht einmal ansatzweise feststellen. Der offenbar unfähige Noch-Parteivorsitzende Stefan B. Eck sollte meines Erachtens sofort zurücktreten!
Eck muß weg!

So viel dazu.

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